Produktdetails

Vitamin D3+K2

34,90

Empfohlen zur:

  • Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose
  • Erhöht die Kalziumaufnahme in Knochen und Zähnen
  • Abwehrzellen des Immunsystems werden erhöht
  • Erhöht die T Helferzellen
  • Unterstützend bei Depressionen und Ängsten
  • Bessere Stressbewältigung, bringt die natürliche Balance und guten Schlaf
  • PMS
  • Aktiviert die Gehirnleistung (Alzheimer, Demenz aber auch bei Lernstress)
  • Fördert die gesunde Herzgesundheit (Vorbeugung Bluthochdruck, aber auch bei erhöhten Puls)
  • Verbessert die Insulinausschüttung
  • Entzündungen können reduziert werden

Vitamin D ist fettlöslich und wird mit Hilfe der UVB-Strahlung der Sonne in der Haut erzeugt. Zwischen November und April ist die Sonneneinstrahlung zu gering und der Körper kann es nicht selber produzieren. Die meisten Menschen haben einen Vitamin D Mangel, vor allem aber im Winter. Doch es ist um Vorsicht gebeten, da Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, kann es auch überdosiert werden, was aber in den seltensten Fällen vorkommt. Wenn man sich an die Verzehrempfehlung hält, ist man vor einer Überdosierung geschützt.

Mit Vitamin D Mangel kann man zwar klar kommen, aber was zum Leben reicht, ist leider nicht unbedingt für ein gesundes Leben gut genug. Vitamin D hat ein weites Wirkungsspektrum. Vitamin D beeinflusst und steuert das Immunsystem. Im Immunsystem regt Vitamin D die Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen an, die eine antivirale und antibakterielle Wirkung haben. Zudem stimuliert es die Zerstörung von Krankheitserregern aber es unterstützt unseren Körper auch bei Entzündungen. Wir leiden oft an sogenannten stillen Entzündungen, auch da ist man mit Vitamin D gut beraten. Eine Reihe klinischer Studien haben gezeigt, das der Vitamin D Spiegel eng mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Morbus Crohn, MS, Diabetes… verknüpft ist. Sowohl das Auftreten als auch die Schwere der Erkrankung werden von Vitamin D Einnahme bzw Vitamin D Produktion beeinflusst. Versuche mit Vitamin D als Therapie für Autoimmunerkrankungen einzusetzen, lieferten sehr positive Ergebnisse.

Vitamin D hat auf das Herz-Kreislaufsystem Auswirkungen. In Studien hatten Frauen mit niedrigen Vitamin D Werten ein höheres Bluthochdruckrisiko.

Aber auch auf unsere Psyche hat das Sonnenvitamin einen besonderen Einfluss. Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen und Schizophrenie können mit Vitamin D Defiziten im Zusammenhang stehen. Der klassische „Herbstblues“ kann mit Vitamin D vermieden werden.

Die Regulation des Kalzium Haushaltes bzw die Einlagerung von Kalzium in den Knochen kann mit Vitamin D reguliert werden. Gerade Personen mit Osteoporose Risiko sollten Vitamin D+K2 zu sich nehmen. Ein guter Vitamin D-Status verringert das Risiko von Knochenbrüchen, da sich die Knochendichte stabilisiert.

Vitamin D hilft sowohl Diabetes Typ 1 und Typ 2 vorzubeugen. Das Fachmagazin „European Journal of Clinical Nutrition“ veröffentlicht Studien, bei denen die Einnahme von Vitamin D zu einer besseren Einstellung des Blutzuckerspiegels bei Diabetes beiträgt.

Das im Präparat enthaltene Vitamin K2 hat nicht nur die besondere Eigenschaft, dass das freigesetzte Kalzium dort eingelagert wird wo es benötigt wird, sondern sorgt für eine funktionierende Blutgerinnung. Im Gegenzug zu Vitamin K1 muss bei K2 keine Wechselwirkung mit blutverdünnenden Medikamenten befürchtet werden.

Inhaltsstoffe & Anwendung

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